Identity Thief gibt 5 Millionen US-Dollar für Cloud Computing aus, um Kryptowährung abzubauen


Der singapurische Staatsbürger Ho Jun Jia, 29, auch bekannt als Matthew Ho, wurde angeklagt, Cloud-Computing-Dienste im Wert von über 5 Millionen US-Dollar gestohlen zu haben, um Kryptowährungen abzubauen.

Ho wurde in Singapur verhaftet und wird wegen Kabelbetrugs, Betrugs mit Zugangsgeräten und verstärktem Identitätsdiebstahl angeklagt.

Die Anklageschrift behauptet, Ho habe mehrere Konten bei Cloud-Diensteanbietern, einschließlich Amazon Web Services (AWS), mit mindestens drei gestohlenen Identitäten und Kreditkarten eröffnet. Anschließend nutzte er die Cloud-Computing-Leistung, um von Oktober 2017 bis Februar 2018 verschiedene Kryptowährungen einschließlich Bitcoin und Ethereum abzubauen und wurde zu einem der größten Datennutzer in Bezug auf das Datenvolumen im Laufe der Zeit.

Mit den gestohlenen persönlichen Informationen posierte Ho anschließend als ein bekannter kalifornischer Videospielentwickler, ein in Texas ansässiger und ein indischer Tech-Firmengründer. Er hat Cloud-Computing-Anbieter dazu verleitet, erhöhte Kontoberechtigungen zu genehmigen, die Rechenleistung und den Speicherbedarf des Computers zu erhöhen und die Abrechnung zu verschieben.

Der finanzielle Verlust in Höhe von 5 Millionen US-Dollar resultiert größtenteils aus nicht bezahlten Rechnungen für Cloud-Services, die den Bergbaubetrieb von Ho unterstützten, während einige tatsächlich von den Finanzmitarbeitern des kalifornischen Spieleentwicklers bezahlt wurden, bevor der Betrug aufgedeckt wurde.

Neben der Verwendung der Entwickleridentität zur Kontoeröffnung in AWS erwarb Ho auch Cloud-Computing-Leistung für Google Cloud Services mit den anderen beiden Opferidentitäten.

Der Angeklagten zufolge hat die Beklagte die Kryptowährungen über mehrere Handels-Websites in traditionelle Fonds umgewandelt.

Das Gericht gab weder die wahre Identität der drei Opfer noch den Geldbetrag bekannt, den Ho mit dem Verkauf der Kryptowährungen verdient hatte.

Drahtbetrug wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 20 Jahren geahndet, Zugangskontrollbetrug und verstärkter Identitätsdiebstahl mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn bzw. zwei Jahren.

Bild des US-Justizministeriums über das CoinDesk-Archiv

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