Der neue Crypto Fund von Ex-Pantera Partner ist nichts für schwache Nerven.

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Paul Brodsky, ehemaliger Partner der renommierten Krypto-Investmentfirma Pantera Capital, hat einen Hedgefonds aufgelegt, der auf Volatilitätsspiele zwischen Kryptowährungen und traditionellen Vermögenswerten abzielt.

Der neue Fonds von Brodsky, PostModern Partners, wird 2021 mit einem Schwerpunkt auf Blockchain-Investitionsmöglichkeiten mit hohem Risiko und hoher Rendite eröffnet, so eine mit der Angelegenheit vertraute Quelle. Es wird nur akkreditierten Anlegern offen stehen – und nur jenen, so die Quelle, die potenziell starke Markteinbrüche ertragen können.

Die Auflegung des Fonds erfolgt drei Jahre nach dem Beitritt von Brodsky zu Pantera. CEO Dan Morehead stützte sich auf Brodskys traditionelles Portfoliomanagement und hatte im Oktober 2017 den ehemaligen Derivathändler angezapft, um die Investorenkontakt seiner Crypto VC zu leiten.

Aber schon damals deuten behördliche Einreichungen darauf hin, dass Brodsky, Gründer und Chef mehrerer Fonds, den Grundstein für eine eventuelle Rückkehr zur Vermögensverwaltung gelegt hat. Anfang 2017 registrierte er erstmals PostModern Partners GP LLC bei FINRA.

Die PostModern, auf deren Führung Brodsky sich jetzt vorbereitet, wird mit hochliquiden Anlageklassen aller Art handeln, wobei der Schwerpunkt auf wachstumsstarken, volatilen Kryptowährungen liegt, wie von CoinDesk erhaltene Organisationsdokumente.

Das bedeutet, sich von einem bitcoinlastigen Portfolio fernzuhalten, heißt es in den Dokumenten. PostModern behauptete, Bitcoin sei zu leicht zugänglich, sein Derivatemarkt zu etabliert und sein Netzwerk zu energieaufwändig, um massiven Investoren einen Vorteil zu bieten.

„Wir glauben, dass Proof-of-Stake-Token größere Skalierungsmöglichkeiten bieten“, heißt es in den Dokumenten. Gleichzeitig bleibt die Möglichkeit offen, kurzfristig in Bitcoin zu investieren.

Der Bitcoin-Fonds von Pantera legte seit seiner Auflegung Ende 2013 um über 10.000% zu. Die Weigerung von PostModern, Bitcoin zu akzeptieren, zeigt, dass Brodsky auf der Suche nach atemberaubenden Renditen ist, die Bitcoin nicht mehr liefern kann.

Ein solcher Kalkül auf der marktführenden Krypto kollidiert mit dem Long-on-Bitcoin-Mantra, das an einigen Ecken der Wall Street schwappt. Michael Saylor, dessen börsennotiertes Business-Intelligence-Unternehmen MicroStrategy in diesem Monat seine Treasury-Reserve in Höhe von 425 Millionen US-Dollar in BTC investiert hat, wirbt öffentlich für das weitläufige Netzwerk als Stärke.

Aber PostModern spielt eher für Kapitalakkumulation als für Kapitalerhaltung, so die Quelle. Es ist für akkreditierte Anleger gedacht, die riskante Wetten auf volatile Krypto-Assets mit dem verführerischen, aber kaum gesicherten Potenzial extrem hoher Renditen platzieren möchten.

"Es ist nichts für schwache Nerven", sagte die Quelle.

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