Die BaFin gibt an, dass Binance Stock Tokens gegen die Wertpapiergesetze verstoßen könnten

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Die deutsche Aufsichtsbehörde hat erklärt, dass Binance Stock Tokens gegen die Sicherheitsgesetze des Landes verstoßen könnten. Dem Produkt könnten einige gesetzliche Anforderungen fehlen.

Die deutsche Finanzaufsichtsbehörde BaFin untersucht derzeit Binance wegen des Angebots von Token-Aktien. Die Regulierungsbehörde hält derzeit eine vorläufige Schlussfolgerung aus ihrer Untersuchung, die für eine der größten Krypto-Austauschplattformen der Welt nicht günstig ist.

In einem Bericht auf der Website der Aufsichtsbehörde könnte Binance gegen Wertpapiergesetze verstoßen, indem es Aktien von börsennotierten Unternehmen wie Tesla anbietet. Dies könnte gegen das Gesetz verstoßen, obwohl die Aktien solcher Unternehmen in der Blockchain gehandelt werden.

Die BaFin besteht darauf, dass Aktienmarken Wertpapiere sind

Ein Aktien-Token ist eine Freigabe, die eine einzelne Einheit in einer Blockchain darstellt. Die Token verhalten sich ähnlich wie die tatsächlichen Unternehmensanteile, bei denen die erzielten Dividenden in Kryptowährungen ausgezahlt wurden. Der einzige Unterschied zwischen Aktienmarken und Aktien besteht darin, dass das zugrunde liegende Wertpapier in diesem Fall Aktien und nicht Geld sind.

In der Erklärung der BaFin wurde jedoch nicht der Unterschied zwischen den von traditionellen Instituten angebotenen Wertpapieren und dem Angebot von Binance klargestellt. Die Aufsichtsbehörde bestand jedoch darauf, dass Binance konform sein sollte, da sie die Wertpapiergesetze auf dem deutschen Markt einhalten musste.

Nichtbeachtung der festgelegten Richtlinien

Die BaFin argumentiert, dass Binance einen Prospekt veröffentlichen musste, der alle nach den Wertpapiergesetzen erforderlichen Informationen enthielt. Dies sollte jegliche damit verbundenen Rechtsverstöße ausschließen. Der Prospekt würde dann von der Aufsichtsbehörde bewertet und die Börse würde ermächtigt, die Aktienmarken auszugeben.

Die BaFin gab weiter an, dass Binance unter dem Verdacht stehe, Wertpapiere in Form von Aktienmarken anzubieten. Die Regulierungsbehörde fügte hinzu, dass Binance unter Artikel 3 Absatz 1 der EU-Prospektverordnung fällt. Wenn die Untersuchung ergibt, dass Binance gegen dieses Gesetz verstößt, drohen dem Unternehmen hohe Geldstrafen. Die Aufsichtsbehörde würde Binance eine Geldstrafe von 3% des Gesamtgewinns des Unternehmens im letzten Geschäftsjahr oder bis zu 5 Millionen Euro in Rechnung stellen.

Binance wird auch von den britischen Behörden geprüft, um die Rechtsnatur der Aktienmarken des Unternehmens zu bestimmen. Auf diese Weise kann die FCA feststellen, ob es sich bei den Token um Wertpapiere handelt oder nicht. Wenn das Vereinigte Königreich diese Token auch als Wertpapiere ansieht, wird Binance auch in Großbritannien schwer bestraft.

Die Behörden in Hongkong bewerten möglicherweise auch Binance-Aktienmarken. Dies wird eine erhebliche Hürde für Binance sein, da das Unternehmen sein Produktangebot durch das Angebot von Token-Aktien von MicroStrategy, Apple, Coinbase und Microsoft erweitern möchte.

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