Google hat gerade neue Bedingungen für Krypto-Unternehmen angekündigt – das müssen sie ab nächsten Monat tun Do

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Der Online-Tech-Riese Google hebt ein fast drei Jahre altes Werbeverbot für kryptobezogene Produkte auf.

Google hat seine Support-Seite aktualisiert, Ankündigung eine neue Richtlinie zum Umgang mit Werbung für Kryptowährungsbörsen und Wallets in den USA.

„Ab dem 3. August können Werbetreibende, die Kryptowährungsbörsen und Wallets mit Ausrichtung auf die USA anbieten, für diese Produkte und Dienstleistungen werben, wenn sie die folgenden Anforderungen erfüllen und von Google zertifiziert sind.“

Mit der Antragseröffnung im Juli können sich Krypto-Unternehmen zertifizieren lassen, wenn sie die gesetzlichen Anforderungen von Google erfüllen und bei FinCEN als Gelddienstleistungsunternehmen und bei mindestens einem Bundesstaat als Geldübermittler oder einer bundes- oder staatlich anerkannten Bankeinheit registriert sind.

Google hat nicht nur neue Richtlinien festgelegt, sondern auch alle Zertifizierungen widerrufen, die vor der Richtlinienaktualisierung erteilt wurden.

„Alle früheren Zertifizierungen für Cryptocurrency Exchange werden am 3. August 2021 widerrufen. Werbetreibende müssen bei Veröffentlichung des Antragsformulars am 8. Juli 2021 eine neue Zertifizierung für Cryptocurrency Exchanges und Wallets bei Google beantragen.“

Diese Richtlinienaktualisierung erfolgt drei Jahre nach der ersten Ankündigung von Google Razzia gegen Krypto-Werbetreibende im März 2018. Das Verbot, das im Juni desselben Jahres in Kraft trat, hinderte Werbetreibende daran, kryptobezogene Produkte zu bewerben, einschließlich, aber nicht beschränkt auf anfängliche Münzangebote, Börsen und Wallets sowie Handelsberatung.

Obwohl Google die Beschränkungen für Kryptowährungen lockert, können Werbetreibende immer noch nicht werben Anzeigen für Initial Coin Offerings oder DeFi-Handelsprotokolle. Google verbietet auch Anzeigen, die direkt für den Kauf, Verkauf oder Handel einer bestimmten Kryptowährung werben. Kryptowährungshandelssignale, Anlageberatung und Aggregatoren oder verbundene Websites mit verwandten Inhalten oder Brokerbewertungen sind ebenfalls weiterhin tabu.

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Ausgewähltes Bild: Shutterstock/Sergey Nivens

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