Spanische Polizei sprengt eine mutmaßliche 111-Rig-Crypto-Mining-Farm

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Quelle: Screenshot, Policia Nacional, Twitter

Die spanische Polizei hat eine Razzia in einer mutmaßlichen illegalen unterirdischen Krypto-Mining-Anlage auf Video festgehalten – bei der in ein Privathaus eingebrochen wurde, in dem angeblich über 100 funktionierende Mining-Rigs untergebracht waren.

In einem von der . geteilten Video Nationale Polizei, Polizisten wurden gezeigt, wie sie eine Tür einschlagen und ein Grundstück in einem Wohngebiet von Toledos Yeles-Gemeinde – einem verschlafenen Vorort mit etwas mehr als 3.000 Einwohnern – auftürmen.

Laut El Mundo wurden Beamte zur Untersuchung hinzugezogen, nachdem ihnen mitgeteilt worden war, dass das fragliche Haus einen ungewöhnlich hohen Stromverbrauch mit himmelhohen thermischen Emissionen verbrauchte – völlig im Widerspruch zum Verbrauch und den Emissionen von a typisches Einfamilienhaus.

In dem Video ist ein Beamter zu sehen, der versucht, mit einem schweren Rammgerät eine Tür aufzuschlagen – bevor ein anderer, bulligerer Mensch übernimmt und die Tür schließlich gewaltsam öffnet. Dann ziehen mehrere gepanzerte Polizisten in das Haus ein.

Die Polizei wird in solchen Situationen normalerweise des Einbruchs in Häuser angeklagt, um Drogendealer zu überfallen, berichtete die Medienstelle. Doch statt Betäubungsmitteln wurden sie mit einem „Wirrwarr an Computerausrüstung“ konfrontiert.

Später im Video werden Polizeibeamte gezeigt, die die noch funktionierenden Bergbaubohrtürme und die Kühlgeräte untersuchen, die verwendet werden, um die Überhitzung der Einheiten zu verhindern.

Die Sommertemperaturen in Toledo steigen in der Regel bis Mitte 30 in Grad Celsius. Spanien war jedoch in den letzten Wochen von einer heftigen Hitzewelle betroffen, bei der die Quecksilberwerte in einigen Teilen des Landes bis Mitte der 40er Jahre angestiegen sind. In diesem Sommer erreichten die Temperaturen in Toledo regelmäßig die späten 30er Jahre, was die Bergbau-„Farm“ und ihre Kühlgeräte vermutlich enorm belastet.

Laut Polizei wird gegen eine Frau wegen mutmaßlicher Straftaten im Zusammenhang mit Energiediebstahl aus dem örtlichen Stromnetz ermittelt.

Die Polizei behauptete, dass die „Mine“ mit „111“ ausgestattet war [mining units] und ausgeklügelte Klimaanlagen, um zu verhindern, dass die Temperatur auf ein gefährliches Niveau ansteigt.

Die Polizei gab nicht an, welche Token abgebaut wurden, fügte jedoch hinzu, dass "Münzen regelmäßig als Zahlungsmittel für illegale Aktivitäten im Zusammenhang mit High-Tech-Kriminalität und Geldwäsche verwendet werden".

Die Beamten kamen zu dem Schluss:

"Unsere Ermittlungen werden fortgesetzt, um die Fakten in diesem Fall vollständig aufzuklären."

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